CDL/CDS (Chlordioxidlösung)

Sie sind auf der Suche nach einem wirksamen Killer von Bakterien, Viren, Pilzen und Parasiten? Dann werden Sie hier fündig. Wir möchten Ihnen CDL/CDS (Chlordioxidlösung) vorstellen.

CDL/CDS wird seit Jahrzehnten u.a. zur Desinfektion von Trinkwasser, Lebensmitteln, OP-Instrumenten, Spenderblut und zur Bekämpfung von Legionellen in Rohrleitungen und Kühltürmen eingesetzt. Außerdem liegen unzählige Berichte vor, wie kranke Tiere erfolgreich behandelt werden konnten und können (https://www.youtube.com/watch?v=UVsrFJh59ME).

Erscheinungen, wie die bei Antibiotikaresistenzen, sind bei CDL/CDS nicht gegeben.

CDL/CDS (Chlordioxidlösung)

Was bedeuten die Abkürzungen CDL und CDS?

CDL        Chlordioxidlösung (deutsch)

CDS        Chlorine Dioxide Solution (englisch)

Ist CDL/CDS (Chlordioxidlösung) ein alternatives Heilmittel?

Obwohl bereits mehrere Studien und Forschungsergebnisse zur Wirksamkeit von CDL/CDS gegen die verschiedensten Krankheiten vorliegen, wird der Stoff von der Schulmedizin nicht anerkannt. Deshalb muss jeder, der CDL/CDS nutzen möchte, in Eigenverantwortung handeln.

Berichte über Anwendungen von CDL/CDS (Chlordioxidlösung) beim Menschen

Der Biophysiker Andreas Ludwig Kalcker hat in seinem Buch „Gesundheit verboten. Unheilbar war gestern“ viele Zeugenberichte über die Behandlung mit CDS/CDL zusammengetragen. Es handelt sich dabei um Krankheiten von A-Z, die zum größten Teil als unheilbar oder schwer heilbar eingestuft worden sind. Hier nur einige Beispiele aus einer langen Liste:

  • Autismus
  • Bauchspeicheldrüsenkrebs
  • Demenz
  • Herpes
  • Leberzirrhose
  • Malaria
  • Osteoporose
  • Prostatakrebs
  • Tuberkulose.

 

Bemerkenswert, in diesem Zusammenhang, ist auch die eingereichte Erfindung von Andreas Ludwig Kalcker „Pharmazeutische Zusammensetzung zur Behandlung von inneren Entzündungen“ https://patents.google.com/patent/WO2018185347A1/de 

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Woraus besteht CDL/CDS (Chlordioxidlösung)?

CDL/CDS ist in Wasser eingebrachtes Chlordioxid.

Was ist Chlordioxid?

Chlordioxid entsteht, wenn Chlor und Sauerstoff eine chemische Verbindung eingehen.

Die Summenformel für Chlordioxid lautet ClO2. Hieraus ist ersichtlich, dass ein Chlordioxid-Molekül aus einem Chlor-Atom und zwei Sauerstoff-Atomen besteht.  

Chlordioxid ist ein gelb-rötliches Gas, welches sehr flüchtig ist und darum eine geringe Lagerfähigkeit aufweist. Da dieses Gas, in Reinform oder bei höherer Konzentration in der Luft (mit Luft gemischt mehr als 10 % ClO2), explodieren kann, wird es meistens als wässrige Lösung angeboten, z.B. als 0,3 %-es CDL/CDS. Das Gas Chlordioxid bleibt im Wasser bestehen, aber die Lösung ist nicht explosiv.

Warum ist Chlordioxid nicht patentierbar?

Chlordioxid ist keine Erfindung, sondern eine bloße Entdeckung. Nur Erfindungen können durch Patente geschützt werden (https://patent-anmelden.net/was-wird-geschuetzt/). Das mag der Grund dafür sein, dass Chlordioxid von der Pharmakologie regelrecht verteufelt wird.

Ist Chlordioxid giftig?

Allen Erklärungen voran: Die Dosis macht das Gift!
Jeder sollte wissen, dass die Dosierung beim Bleichen fast 60.000mal konzentrierter ist als beim Abtöten von Keimen. Allein schon aus diesem Grund sind beide Verfahren nicht miteinander vergleichbar.

Chlordioxid ist seit über 200 Jahren bekannt und gut erforscht. Die positiven oder gewollten Wirkungen können und sollten genutzt werden. Da eventuelle Gefahren bekannt sind, können sie auch bewusst vermieden werden. Es kommt also auf den sachgemäßen Umgang mit Chlordioxid an.

Dank der guten Verträglichkeit darf Chlordioxid, sogar bis zu maximal 0,2 mg/l im Trinkwasser vorhanden sein.  Hier finden Sie die Trinkwasserverordnung

Wäre Chlordioxid prinzipiell giftig, dürfte es nicht zur Trinkwasseraufbereitung genutzt werden.

Allerdings sollte Luft, die große Mengen Chlordioxid enthält, nicht eingeatmet werden. Hier können Reizungen der Atemwege auftreten. Ist Chlordioxid in Wasser gelöst, kann ein solches Problem nicht entstehen.

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Die Wirkungsweise von Chlordioxid

Chlordioxid wirkt oxidativ, auf Grund des Sauerstoffes in der chemischen Verbindung.

Durch den Oxidationsvorgang werden pathogenen Keimen aus der Zellmembran Elektronen entzogen. Chlordioxid ist gewissermaßen ein Elektronenräuber. Dadurch werden die molekularen Bindungen der Keime, deren Zusammenhalt normalerweise durch die Elektronen gewährleistet ist, zerstört. Dies führt zu einem schnellen Absterben der Keime.

Die Zerstörung von Viren beruht auf dem Prinzip, dass durch Chlordioxid die Mechanismen zum Andocken eines Virus an eine andere Zelle blockiert werden. Sie sterben ab, da Viren keinen eigenen Stoffwechsel besitzen und sie sich dadurch nicht mehr der Energie fremder Zellen bedienen können.

Chlordioxid eliminiert nicht nur pathogene Keime. Der Vorgang bewirkt auch, dass dem Organismus mehr Sauerstoff zur Verfügung gestellt wird.

Kann Chlordioxid zwischen Keimen differenzieren?

Chlordioxid ist ein selektives Oxidationsmittel.

Ob ein Stoff A eine Oxidation bei einem Stoff B auslösen kann, ist davon abhängig, ob der Stoff A dem Stoff B Elektronen entziehen kann. Er kann es, wenn das sogenannte Standardpotential E0 des Stoffes A höher liegt als das des Stoffes B.

Konkret heißt das:

Chlordioxid (Stoff A) hat ein Standardpotential E0 von 0,95 V. Da die meisten pathogenen Keime (Stoff B) ein geringeres Standardpotential (unterhalb von 0,95 V) besitzen, kann Chlordioxid diesen Keimen Elektronen entziehen. Körperzellen und „gute“ Mikroorganismen haben Standardpotentiale von 1,45 V und darüber. Deshalb kann Chlordioxid diesen Stoffen keine Elektronen entziehen, denn es ist zu schwach dafür.

Information am Rande:

Ozon dagegen ist ein starkes Oxidationsmittel. Das Standardpotential E0 von Ozon beträgt 2,07 V. Deshalb kann Ozon auch bei wesentlich mehr Stoffen eine Oxidation auslösen, was problematisch sein kann.

Was versteht man unter pathogenen Keimen?

Pathogen bedeutet: potentiell krankmachend.

Pathogenität ist die Fähigkeit eines infektiösen Objektes, einen Organismus krank zu machen. Das bedeutet aber auch, dass nicht jede Infektion zu einer Krankheit führen muss!

Pathogene Keime sind also solche Keime, die Ihren Wirt krank machen können. Vertreter dieser Keime können parasitäre Organismen sein, wie Bakterien, Protozoen (tierische Einzeller) oder Parasiten, aber auch parasitäre Moleküle. Die bekannteste Gruppe dieser Keime sind Viren.

Man unterscheidet pathogene Keime nach der Art des Wirtes:

  • Als humanpathogene Keime werden die Keime bezeichnet, wenn der Wirt ein Mensch ist.
  • Ist der Wirt ein Tier, lautet die Bezeichnung: zoopathogen und
  • bei Pflanzen: phytopathogen.


Ob ein infizierter Organismus krank wird oder nicht, hängt von verschiedenen Mechanismen ab. Es kann z.B. sein, dass der Wirt sich bereits an den pathogenen Keim angepasst hat, oder aber der Eindringling wird vom Immunsystem vernichtet. Letzteres setzt allerdings voraus, dass das Immunsystem oder der Abwehrmechanismus intakt ist. Es gibt eine Menge Optionen, das Immunsystem oder den Abwehrmechanismus stark zu machen.

Worin besteht der Unterschied von Chlor und Chlordioxid?

Chlor ist nicht mit Chlordioxid gleichzusetzen!

Chlor vernichtet Keime und geht dabei mit anderen Stoffen neue Verbindungen ein. Diese sind meistens giftig und können krebserregend sein.
Chlordioxid dagegen geht keine Verbindungen mit anderen Stoffen ein. Die Vernichtung der Keime erfolgt durch Oxidation. Dabei zerfällt Chlordioxid in geringe Mengen Sauerstoff, Kochsalz und Wasser, also in Stoffe, die für den Menschen ganz normale Bestandteile seiner Ernährung sind.

Bei Raumtemperatur ist Chlor ein sehr giftiges Gas (Cl2).
Auch Chlordioxid ist ein Gas, welches explosiv und ätzend sein kann. Mit ausreichend Luft gemischt, oder in Wasser eingebracht, ist es jedoch sicher.

Bei der Zerstörung von pathogenen Keimen ist Chlordioxid dem Chlor überlegen und die desinfizierende Wirkung ist anhaltender als bei Chlor.

Chlordioxid riecht zwar nach Chlor, chemisch hat es jedoch nichts mit diesem Element zu tun.

Ist Chlordioxid das Gleiche wie Chlorbleiche?

Nein. Gleich sind weder die Ausgangsstoffe (linke Seite der Reaktionsgleichung) noch die Stoffe, die durch die Reaktion der Ausgangsstoffe entstehen (rechte Seite der Reaktionsgleichung).

Hier die Reaktionsgleichungen von Chlorbleiche und Chlordioxid:

  • Reaktionsgleichung für die Gewinnung von Chlorbleiche

2 NaOH + Cl2 -> NaClO  + NaCl + H2O   

2 Moleküle Natronlauge reagieren mit einem Molekül Chlor(gas) zu einem Molekül Natriumhypochlorit (Wirkstoff der Chlorbleiche) und einem Molekül Natriumchlorid (Kochsalz) und einem Molekül Wasser      

  • Reaktionsgleichung für die Gewinnung von Chlordioxid

5 NaClO2 + 4 HCL -> 4 ClO2  + 5 NaCl + 2 H20

5 Moleküle Natriumchlorit reagieren mit 4 Molekülen Salzsäure zu 4 Molekülen Chlordioxid (Wirkstoff von MMS und von CDL, wenn Chlordioxid in Wasser gebunden ist) und 5 Molekülen Natriumchlorid (Kochsalz) und 2 Molekülen Wasser

ACHTUNG! Gefahr im Haushalt!

Bitte verwenden Sie niemals Sanitärreiniger, mit dem sogenannten Aktivchlor, zusammen mit einer Säure, z.B. Zitronensäure oder Essig! Solche Sanitärreiniger enthalten Natriumhypochlorit (Wirkstoff der Chlorbleiche) und Natriumchlorid (Kochsalz). Bringt man diese Chemikalien mit einer Säure zusammen, wird hochgiftiges und unter Umständen tödliches Chlorgas freigesetzt.

Hier noch einmal, für chemisch interessierte Leser, eine entsprechende Reaktionsgleichung

NaClO + NaCl + 2 H3O+ -> 2 Na+ + 3 H2O + Cl2.

Fazit:

Lassen Sie sich nicht durch Verzerrungen oder Falschmeldungen der Medien von der Beschäftigung mit Chlordioxid und CDL/CDS abhalten! Schauen Sie immer, wer welche Informationen streut, bewerten Sie die dahinterstehenden Interessen und bilden Sie sich letztlich Ihre eigene Meinung!

Was ist MMS und wie wird es hergestellt?

Die Bezeichnung „MMS“ (Master Mineral Solution) geht zurück auf Jim Humble. Er entdeckte, bei einer Notfallsituation im südamerikanischen Dschungel eher zufällig, dass der Wirkstoff im Körper dasselbe bewirkt, wie bei der Desinfektion von Trinkwasser.

Bei MMS wird Chlordioxid aus Natriumchlorit (NaClO2) hergestellt, welches ursprünglich mit 50 %-er Zitronensäure aktiviert wurde. Heute benutzt man zum Aktivieren, statt der Zitronensäure, 4 %-e Salzsäure. Vor Gebrauch muss die Flüssigkeit noch mit Wasser verdünnt werden.

Wie wird CDL/CDS (Chlordioxidlösung) hergestellt?

Ausgangsstoff für CDL/CDS ist ebenfalls Chlordioxid. Allerdings wird im weiteren Herstellungsverlauf nur das Gas aufgefangen und in Wasser geleitet. Es entsteht eine 0,3 %-e Chlordioxidlösung.

Hochwertig gereinigtes 0,3 %-es CDL/CDS wird durch ein aufwändiges Destillationsverfahren, mit mehreren Waschstufen, hergestellt. Durch diesen Prozess werden alle unerwünschten Nebenstoffe aus dem Gas gezogen. Der Geruch dieser Flüssigkeit erinnert zwar ein wenig an Schwimmbad, aber er ist bei weitem nicht so eklig, wie z.B. der von MMS oder von CDL/CDS, welches kein aufwändiges Destillationsverfahren durchlaufen hat.

Wodurch unterscheiden sich MMS und CDL/CDS (Chlordioxidlösung)?

Der pH-Wert von MMS liegt im sauren Bereich bei ca. 2,5-3.
Der pH-Wert von CDL (CDS) ist dagegen fast neutral. Er liegt bei 5,5 -7. Das mag der Grund sein, weshalb es verträglicher ist.

Die Tücken von MMS liegen darin, dass es stärker wirkt. Dadurch kann es, bei einer falschen Dosiereng, zu unangenehmen Nebenwirkungen kommen. Diese können sich in Übelkeit, Erbrechen und Durchfall äußern, wenn große Mengen zerfallene Keime abtransportiert werden müssen. Außerdem ist der Geruch ziemlich unangenehm, was auch einen gewissen Ekel hervorrufen kann.
CDL/CDS dagegen wirkt, auf Grund der geringen Konzentration sanfter. Eine Überdosierung ist weniger wahrscheinlich. Auch der Geschmack ist deutlich angenehmer. Da CDL/CDS bereits als gebrauchsfertige 0,3 %-e Chlordioxidlösung vorliegt, entfällt auch die Geruchsbelastung beim Herstellen von Chlordioxid, wie es bei MMS der Fall ist.

Vorteilhaft bei MMS ist die lange Haltbarkeit (mehrere Jahre) der Komponenten. Das liegt daran, dass es sich bei MMS um eine 2-Komponenten-Lösung (z.B. 22,5 %-es Natriumchlorit und 4 %-e Salzsäure) handelt, die erst kurz vor dem Gebrauch gemischt wird. Deshalb eignet sich MMS besonders zur Krisenvorsorge.
CDL/CDS ist nur einige Monate haltbar, wenn es stehend, lichtgeschützt, fest verschlossen und kühl (unter 11 °C) gelagert wird.

Was ist bei der Lagerung von CDL/CDS (Chlordioxidlösung) zu beachten?

CDL/CDS ist nur begrenzt haltbar. Die Haltbarkeit können Sie auf ca. 6 Monate hinausziehen, wenn Sie folgendes beachten:

  • Vor dem ersten Öffnen der Flasche, die Flüssigkeit auf unter 11 °C herunterkühlen.
  • Nach dem Gebrauch die Flasche sofort fest verschließen und wieder kühl (unter 11 °C) stellen.
  • Die Flasche immer lichtgeschützt und aufrecht stehend lagern.

 

Ob sich noch Chlordioxid in der Flüssigkeit befindet, erkennen Sie an der leicht gelblichen Farbe und am Geruch.

Wo kann man CDL/CDS (Chlordioxidlösung) kaufen?

In Kürze können Sie CDL/CDS, als 0,3 %-e Chlordioxidlösung, auch in unserem Shop kaufen. Wir werden es als Desinfektionsmittel für Wasser anbieten. Ein anderer Gebrauch von CDL/CDS liegt in Ihrer eigenen Verantwortung. Darauf müssen wir ausdrücklich hinweisen.

Z.Z. beschäftigen wir uns gerade intensiv mit dem Produktionsverfahren von CDL/CDS. Unser Anspruch ist es, Ihnen hochwertige 0,3 %-e Chlordioxidlösung anbieten zu können. Das erreichen wir nur durch ein aufwändiges Destillationsverfahren, mit mehreren Waschstufen. Wir arbeiten mit Hochdruck daran und werden Sie informieren, sobald dieser Stoff in unserem Shop verfügbar ist.